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Test

Inhalt: Bewusstsein signalisieren, Sprechstundengestaltung, Anlaufstellen.


Studierende kommen mit unterschiedlichen Anliegen zu Ihnen in die Sprechstunde. Meistens geht es dabei um Fragen zu Prüfungs- und Studienleistungen. Im Folgenden werden Ihnen einfache Tipps zur Verfügung gestellt, wie Sie Ihr Beratungsangebot barrierefreier gestalten können und wo Sie im Fall von Fragen zu psychischen Belastungen, Nachteilsausgleichen oder krankheitsbedingten Bedarfen Unterstützung finden.

Bewusstsein für Barrieren signalisieren

Ein erster wichtiger Schritt zu mehr Barrierefreiheit in Ihrem Lehralltag kann darin bestehen, den Studierenden das Gefühl zu vermitteln, dass Sie ein offenes Ohr für krankheits- oder beeinträchtigungsbedingte Bedarfe haben. Eine Möglichkeit dies zu signalisieren, kann sein, dass Sie zu Beginn jedes Semesters, beispielsweise im Zusammenhang mit Prüfungen, auf die Möglichkeit von Nachteilsausgleichen für Studierende mit Behinderung aufmerksam machen. Einerseits signalisieren Sie dadurch Ihre offene Einstellung gegenüber Themen wie Behinderungen andererseits normalisiert es diese.