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2. Mögliche Barrieren und Nutzendenanforderungen
Inhalt: Mögliche Barrieren, Anforderungen/Bedarfe. Die größte Barriere für Menschen mit Sprech- und Sprachbeeinträchtigung kann der Mangel an textbasierten Alternativen für die Sprachkommunikation darstellen: Telefon als einziges Kommunikationsmittel,webbasier...
3. Assistive Technologien und Adaptionsstrategien
Inhalt: Elektronische Kommunikationshilfen. Zur Unterstützung in der Kommunikation können elektronische Kommunikationshilfen mit Sprachsynthesesoftware verwendet werden. Elektronische Kommunikationshilfen Menschen mit Sprech- und Sprachbeeinträchtigungen könne...
4. Handlungsempfehlungen für Sie als Lehrperson
Inhalt: Handlungsempfehlungen. Geben Sie Studierenden ausreichend Zeit, ihre Aussage auszuformulieren und bleiben Sie geduldig, bis diese ausgesprochen hat.Unterbrechen Sie Ihr Gegenüber nicht und vervollständigen Sie nicht die Sätze.Vermeiden Sie gut gemeinte...
1. Allgemeines zu Taubblindheit
Inhalt: Definition, Beeinträchtigungsformen, Ursachen. Von Taubblindheit spricht man, wenn gleichzeitig Beeinträchtigungen des Hörens und des Sehens vorliegen, die einander verstärken. Dabei handelt es sich nicht zwangsläufig um den vollständigen Verlust beide...
2. Mögliche Barrieren und Nutzendenanforderungen
Inhalt: Mögliche Barrieren, Anforderungen, Kommunikations- und Unterstützungsformen, Fazit. Menschen mit Taubblindheit können auf eine Vielzahl von Barrieren treffen, die ihre Aktivitäten und Teilhabe beeinflussen. Viele dieser Barrieren entstehen durch fehlen...
3. Assistive Technologien und Adaptionsstrategien
Inhalt: Überblick, Taktile Gebärdensprache, Lormen, Bezugsobjekte und Bildkarten. Es gibt verschiedene Arten der Kommunikation für Menschen mit Taubblindheit und Hörsehbeeinträchtigung, darunter die (taktile) Gebärdensprache, Lormen oder Bezugsobjekte und Bild...
4. Handlungsempfehlungen für Sie als Lehrperson
Inhalt: Handlungsempfehlungen. Menschen mit Taubblindheit sind oft auf Berührungen angewiesen, um sicher zu sein, dass ihr Gegenüber ihre Aufmerksamkeit teilt. Lassen Sie der*dem Studierenden ausreichend Zeit zum Reagieren – Ihr Gegenüber kann eine andere Reak...
2. Planung der Vorlesungszeit
Inhalt: Barrierefreie Lehrmaterialien, Lern-Management-System, Räume. Lehrmaterialien Während der Planung der Vorlesungszeit ist ein zentraler Aspekt barrierefreier Lehre die Bereitstellung zugänglicher Materialien. Im Sinne des Universal Design for Learning (...
4. Während des Semesters
Inhalte: Sitzungsgestaltung, Sprechstundentermine, Anlaufstellen. Sitzungsgestaltung Auch während des Semesters können Sie stetig als Lehrperson mit wenigen, aber wirkungsvollen Maßnahmen einen entscheidenden Beitrag zu einer barrierefreien und inklusiven Lern...
3. Semesterbeginn
Inhalte: Offene Kommunikation, Bedarfsabfrage, Transparenz. Offene Kommunikation und Bedarfsabfrage Gerade zu Semesterbeginn können Sie als Lehrende die Basis für eine barrierefreie Lernumgebung schaffen. Ein respektvoller, wertschätzender Umgang bildet die Gr...
1. Einleitung
Inhalt: Bedeutung Barrierefreiheit, Rechtliche Grundlagen. Durch das zunehmende Bewusstsein für die Heterogenität der Studierendenschaft erlangen die Themen Barrierefreiheit und Inklusion einen immer größeren Stellenwert in der hochschulischen Lehre (Voß-Nakk...
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1. Barrierefreiheit: Grundlagen und rechtliche Rahmenbedingungen
Sie erhalten rechtliche Hintergrundinformationen sowie eine Auflistung zu erwartender Barrieren bei der Umsetzung von E-Prüfungen.
2. Digitale und E-Prüfungen
Im Folgenden werden die Begriffe „Digitale und E-Prüfungen“ voneinander abgegrenzt, deren Vorteile gegenüber Papierklausuren benannt, Aufgabentypen digitaler Prüfungen vorgestellt und vertiefende Informationen zu barrierefreien E-Prüfungen gegeben.
3. Barrierefreie E-Prüfungen umsetzen
Der begleitende Leitfaden bündelt zentrale Informationen und wird um eine Fragensammlung zum Ablauf barrierefreier E-Prüfungen ergänzt. Hierbei wurden exemplarisch mögliche Fragestellungen gesammelt, die bei der Planung, Umsetzung sowie Bewertung barrierefreie...
1.1 Grundlagen und Rechte
Inhalt: Rechtliche Grundlagen. Um allen Studierenden die gleichberechtigte Teilhabe an Bildungsprozessen zu ermöglichen, müssen auch die entsprechenden Prüfungsformate barrierefrei gestaltet sein. In diesem Abschnitt wird sich auf die barrierefreie Gestaltung ...
1.2 Auftretende Barrieren bei der Umsetzung von E-Prüfungen
Inhalt: Barrieren bei der Umsetzung, Profiteur*innen. Bei der Umsetzung von E-Prüfungen können zahlreiche Barrieren auftreten, die den Zugang und die faire Teilnahme für alle Studierenden erschweren. Es kann zu unterschiedlichen Herausforderungen kommen, wel...