Unterfahrbarkeit
Ein bauliches Gestaltungsprinzip, das beschreibt, ob ein Objekt – z. B. ein Tisch, Waschbecken oder Infopult – so konstruiert ist, dass es mit einem Rollstuhl unterfahren werden kann. Dies ist essenziell für die selbstbestimmte Nutzung von Einrichtungen durch mobilitätseingeschränkte Personen. In Hochschulen betrifft dies z. B. Labortische, Mensatische, Bibliothekstheken oder höhenverstellbare Arbeitsplätze. Die DIN-Normen zur Barrierefreiheit geben hier konkrete Maße vor.
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